| Die St. Marien-Kirche ist ein
sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des
Übergangs von der Spätromantik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte
1278. Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören
die Tauffünte von 1365, der Altaraufsatz des 15. Jahrhunderts sowie
Kanzel, Orgelempore und Orgelprospekt. Bemerkenswert sind weiterhin
jüdische Grabsteinen des 13./14. Jahrhunderts. Im Jahre 1908 erfolgte
eine Ausmalung der Chorwände durch den Parchimer Künstler W. Schomann.
In dieser Kirche wurde der Generalfeldmarschall H. von Moltke
getauft. |